Walter Womacka 
Lebensdaten








Walter Womacka: "Farbe bekennen"
Verlag Das Neue Berlin, 2004
ISBN 3-360-01257-7
 

 

 
1925 Am 22.Dezember wird Walter Womacka in Obergeorgenthal (Horní Jiretin/Tschechien) geboren 
1927-1940 Die Eltern ziehen nach Brüx (Most), Dort besucht Walter Womacka 1931-1940 die Volks- und Mittelschule. 
1940-1943 Handwerkliche Ausbildung als Zimmer- und Dekorationsmaler an der Staatsschule für Keramik- und -verwandte Gewerbe in Teplitz-Schönau (Teplice)
1943-1945 Militärdienst, Kriegsverwundung und Gefangenschaft 
1945 Entlassung nach Braunschweig. Beschäftigung als Landarbeiter, in der Freizeit Zeichnen und Aquarellieren in der Natur
1946-1948 Studium an der Meisterschule für gestaltendes Handwerk in Braunschweig, Studienfach Gebrauchsgrafik (Lehrer: Heinrich Ernst und Bruno Müller-Linow). In der Glasabteilung erste Beschäftigung mit der Glastechnik. 
1948 Bewerbung an der Weimarer Hochschule für Baukunst und bildende Künste 
1949-1951 Im Oktober 1949 Übersiedlung nach Weimar, Studium an der Hochschule für Baukunst und bildende Künste (Lehrer: Hans Hofmann-Lederer, Hermann Kirchberger und Otto Herbig). In den Vordergrund rückt das Studium der Wandmalerei. 
1950 Im Sommer erster Studienaufenthalt an der Ostsee. 
1951/52 Nach Auflösung der Abteilung bildende Kunst an der Hochschule in Weimar Fortsetzung des Studiums an der Hochschule für bildende Künste in Dresden (Lehrer: Fritz Dähn und Rudolf Bergander).
1953 Assistent in der Abteilung Malerei an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Enger persönlicher Kontakt mit Bert Heller und Kurt Robbel. Studienaufenthalt in Born auf dem Darß. 
1954 Übersiedlung des Malers von Weimar nach Berlin-Pankow. Ausführung erster baugebundener Arbeiten. 
1955 Aufenthalt in Neu-Lewin (Mecklenburg). Ergebnis dieses Aufenthaltes wird das Gemälde "Rübenhackerinnen" (1956). Ausstellung von 50 Arbeiten Walter Womackas im Berliner Kulturbundhaus "Erich Weinert". Auf Vorschlag Oscar Nerlingers wird Womacka als Berater bei der Ausgestaltung von Stalinstadt (heute Eisenhüttenstadt) mit Werken baugebundener Kunst verpflichtet.  
1956 Mai bis Juni Studienreise nach Bulgarien. Unter dem Eindruck dieser Reise entstehen Ölstudien, Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen. Ausstellung dieser Arbeiten zur Eröffnung des Neubaus der Hochschule Berlin-Weißensee. 
Erste Bildentwürfe zum Thema "Arbeitspause", fünf weitere Fassungen entstehen als Vorstufen zu dem Gemälde "Rast bei der Ernte" (1958). Beginn der Entwurfsarbeiten am Natursteinmosaik für das Haus der Organisation (heute Rathaus) in Eisenhüttenstadt. Über die 1958 vollendete Arbeit gibt es einen Dokumentarfilm. 
1957 Ausstellung von 80 Arbeiten im Staatlichen Lindenau-Museum in Altenburg, im April Ausstellung der Bulgarien-Studien in Leipzig, im Oktober Ausstellung im Kunstkabinett am Prenzlauer Berg in Berlin. Begegnung mit Diego Rivera. 
Juni bis Juli Studienreise nach Italien. Im September zweite Reise nach Bulgarien. Zu den VI. Weltfestspielen in Moskau wird dem Künstler von der "Internationalen Kunstausstellung" für sein Gemälde "Am Ende des Krieges" eine Silbermedaille zuerkannt. Erste Reise in die Sowjetunion nach Moskau. 
1958 Ausstellung von Studienarbeiten im Bezirksmuseum Potsdam. Mit drei Arbeiten, darunter das Gemälde "Rast bei der Ernte", Teilnahme an der IV. Deutschen Kunstausstellung in Dresden. Ebenfalls mit drei Gemälden Beteiligung an der "Internationalen Kunstausstellung der sozialistischen Länder" in Moskau. Im Herbst Reise nach Ägypten mit Kurt Robbel. Kunstpreis der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft.
1959 Kunstpreis der DDR für das Gemälde "Rast bei der Ernte". Studien im Volksgut Buch bei Berlin für das Gemälde "Feldbaubrigade". Entwurf und Ausführung der Glasfenster der Marienquelle in Bad Elster. Im August Reise nach Wien, anschließend Studienreise durch Ungarn und Jugoslawien nach Bulgarien. Wahl zum Vizepräsidenten des Verbandes Bildender Künstler der DDR.
1960 Im Mai Schiffsreise von Rostock nach Constanta mit Aufenthalten in Rhodos, Athen und Corinth; im August Teilnahme an der Eröffnung einer Personalausstellung in Sofia, Rückkehr über Jugoslawien. Entwürfe für drei Glasfenster in der Eingangshalle des Museums des antifaschistischen Befreiungskampfes der europäischen Völker im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen. Kunstpreis des FDGB.
1961 Vollendung der Glasfenster in Sachsenhausen. Im Sommer erster Aufenthalt in Loddin auf Usedom, dort baut er in den nachfolgenden Jahren ein Atelier. Mit 10 großformatigen Aquarellen und Gouachen hält Walter Womacka bildlich die erste Phase des Aufbaus im Berliner Stadtzentrum fest.
1962 Mai bis Juni Ausstellung in den Städtischen Kunstsammlungen Görlitz. Auf Einladung von Präsident Sukarno Reise nach Indonesien mit längerem Aufenthalt in Java und Bali. Für die Glasfenster in Sachsenhausen erhält Walter Womacka den Nationalpreis. Entwurf der Glasfenster für die Berliner Humboldt-Universität. 
Beginn der Entwurfsarbeiten für den Mosaikfries am Berliner "Haus des Lehrers". Das Ölgemälde "Am Strand" entsteht. 
1963 Im Mai Ausstellung von Zeichnungen, Aquarellen und Druckgrafiken, die das Erlebnis Indonesien verarbeiten, in der Galerie "Moderne Kunst" und im Ausstellungszentrum am Berliner Bahnhof Friedrichstraße, Entwurfsarbeit für das Glasfenster im Treppenhaus des Amtssitzes des Staatsrates der DDR in Berlin. Ernennung zum Leiter der Abteilung Malerei an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Auszeichnung mit der "Johannes-R.-Becher-Medaille" des Deutschen Kulturbundes. 
1964 Abschluss der Arbeiten am "Haus des Lehrers". Vollendung der Glasfensterwand im Amtssitz des Staatsrates der DDR in Berlin. Im Herbst Studienreise nach Rumänien und Bulgarien. 
1965 Entwurf und Ausführung eines Mosaikbildes an der Magistrale in Eisenhüttenstadt. Ernennung zum Professor, Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold

1966

Das Gemälde "Gespräch am Strand" entsteht. Mit ihm leitet er eine Serie großformatiger Bilder aus dem Leben der Ostseefischer ein. Entwurf mehrerer Glasfenster, einer Mosaikwand und eines Emailfrieses für das Gästehaus der Regierung der DDR in Berlin-Niederschönhausen. Entwurf von Wandbildern für das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR in Berlin. Ausführung eines Auftrages für die künstlerische Ausgestaltung des Neubaus des Zentralamtes für den internationalen Eisenbahnverkehr in Bern (Schweiz). Mehrmals Reisen in die Schweiz. Auszeichnung mit dem Kunstpreis der FDJ (Erich-Weinert-Medaille).
1967 Vollendung der Wandbilder im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR in Berlin. Arbeit an einem Wandbild für das Ministerium für Bauwesen der DDR in Berlin. Studienreise in die Schweiz. Im November Reise nach Grusinien (UdSSR). Gestaltung einer Serie von Keramik-Wandtellern und Vasen in farbiger Unterglasmalerei. 
1968 Ausführung eines Wandbildes am Berliner Ministerium für Bauwesen der DDR. Walter Womacka übernimmt die Leitung der künstlerischen Ausgestaltung des Neubaukomplexes Berlin-Alexanderplatz. Am 1. September Antritt des Rektorenamtes an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee. Auszeichnung mit dem Nationalpreis für sein Künstlerisches Schaffen, besonders auf dem Gebiet der Monumentalkunst.  
1969 Berufung zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Künste der DDR. Ausstellung des Gesamtwerkes von Walter Womacka in Weimar, Moskau und in der Leningrader Ermitage, Reisen in die UdSSR (Sibirien) und nach Ägypten. 
1970 Erste Begegnung mit dem mexikanischen Maler D.A. Siqueiros in dem von Walter Womacka geleiteten Institut für baugebundene Kunst. Erneute Wahl zum Vizepräsidenten des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Abschluss der Arbeiten am Brunnen für den Alexanderplatz in Berlin. Ausstellungen im Leipziger Museum für bildende Künste, in den Staatlichen Kunstsammlungen Rostock, im Staatlichen Museum Schwerin und in der Kunsthalle Rostock. 
1971 Auf Einladung von D.A. Siqueiros besucht Walter Womacka Mexiko. Längerer Aufenthalt in Paris. Arbeit an der Wandgestaltung für das "Haus des Reisens" in Berlin. Ausstellungen in der "Galerie Junge Kunst" in Frankfurt / Oder sowie in Branská Bystrica (Slowakei). Besuch des Muchina-Instituts in Leningrad.
1972 Reise nach Prag. Ausstellung im Museum in Greifswald. Vortrag an der Moskauer Akademie der Künste zu Fragen der Erziehung in künstlerischer Lehre und Ausbildung. Vollendung des Reliefs am Berliner "Haus des Reisens". Entwürfe zu einer Wandgestaltung am Hotel "Rennsteig" in Oberhof. Vorsitzender des Leitungskollektivs zur künstlerischen Ausgestaltung Berlins anlässlich der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten. 
1973 Im Mai Ausstellung des Gesamtwerkes im Zentralen Ausstellungszentrum am Berliner Fernsehturm. Auszeichnung mit der "Artur-Becker-Medaille" in Gold. Im September beginnen die Arbeiten an der Blattfolge "In Chile herrscht Ruhe". Reise nach Rom, Besuch bei Guttoso und Manzú, Besichtigung der Wandmalereien in den Etruskergräbern von Tarquinia. 
1974 Im Januar Reise nach Stockholm. Im Mai umfassende Ausstellung mit Werken Womackas in der Kunsthalle Budapest. Weiterführung der Arbeiten zum Chile-Thema, es entsteht das vierteilige Bild "Für Freiheit und Menschenwürde".
1975 Im Januar Wiederwahl zum Rektor der Kunsthochschule Berlin. Arbeit am Bild für den Palast der Republik in Berlin. Reise nach Zypern und Athen. Auszeichnung mit dem Orden "Banner der Arbeit" Stufe I.
1977 Reisen nach Belgien und Kuba. Im Vordergrund der künstlerischen Arbeit Walter Womackas steht die Berlin-Thematik. Auszeichnung mit dem Goethepreis der Stadt Berlin und mit dem Titel "Verdienter Hochschullehrer der DDR". Ausstellung in Neubrandenburg. 
1978 Reise nach Kuba. Wiederwahl zum Vizepräsidenten des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Weitere Beschäftigung mit der Berlin-Thematik. 
1979 Reise nach Italien und Südfrankreich. Studien alter italienischer Wandmalerei. Besuch von Vallauris und des Léger-Museums in Biot. Besichtigung des Isenheimer Altars in Colmar. Ausstellung in Cottbus. 
1980 Arbeitsaufenthalt in Moskau gemeinsam mit Bernhard Heisig, in dessen Folge entsteht die Serie der Moskau-Bilder. Studienreise nach Syrien, Aufenthalte in Damaskus und Palmyra, nach dem Libanon und nach Zypern. Große Ausstellung in Moskau. Beginn der Arbeit an der Bildfolge Erika Steinführer.
1981 Studienreise nach Österreich. Ausstellung in Damaskus, aus diesem Anlass Reise nach Syrien. Ausstellung in Weimar (Cranachhaus). Fertigstellung des Gemäldes "Am Strand" für das Leipziger Gewandhaus, das im Ergebnis der Zypern-Reise entsteht.
1982 Ausstellung des Gesamtwerkes im Ausstellungszentrum am Fernsehturm und in der Galerie Unter den Linden in Berlin. Weitere Ausstellungen in Bonn und Frankfurt / Oder. Studienreise in die BRD. Ausstellung in der National-Galerie in Bagdad, und aus diesem Anlass Reise nach dem Irak. Auszeichnung mit der "Hans-Grundig-Medaille". 
1983 Ausstellung im Kunstpavillon Heringsdorf. Reise nach Südamerika (Ekuador und Kolumbien). Ausstellung in Nikosia. Wiederwahl zum Rektor der Kunsthochschule Berlin und zum Vizepräsidenten des Verbandes Bildender Künstler der DDR.
1984 Ausstellung im Mai in der "Casa de la Cultura Ecuatoriana" (Nationalgalerie von Quito, Ekuador) und im Juli im Nationalmuseum Bogota (Kolumbien). Aus diesem Anlass Reise nach Ekuador und Besuch der Galapagosinseln. Ausstellung Kunstmesse Stockholm. 
1985 Studienreise nach Zypern und Frankreich. Vorträge an der Hochschule der Künste in Paris und im Kulturzentrum der DDR in Paris. Auszeichnung mit dem Nationalpreis I. Klasse. Ausstellung im Alten Museum der Staatlichen Museen zu Berlin. Fertigstellung der Bildfolge "Der Bauer Fritz Dallmann". 
1986 Reise im Auftrag des Ministeriums für Kultur der DDR nach Äthiopien und Kairo. im April Reise nach Kuwait. Auszeichnung mit dem Kulturpreis der VgdB. Studienreise nach Zypern.
1987 Fertigstellung von drei Porträts der Berliner Oberbürgermeister Dr. Werner, Friedrich Ebert und Max Fechner für das Rote Rathaus in Berlin. Arbeit am dreiteiligen Bild "Die Puppen" zum Thema der Strand. Wiederwahl zum Rektor der Kunsthochschule Berlin. Im März Ausstellung in den Galerie-Räumen des Kuwaiter Künstlerverbandes. Womacka wird als Mitglied der Jury für die Biennale der Arabischen Länder, die in Kuwait stattfindet, berufen. Reise nach Kuwait. Ausstellung von Aquarellen, Handzeichnungen und Keramiken in der Kunstgalerie Gera. 
1988 Ausstellung im Kulturzentrum der DDR in Sofia. Reise nach Bulgarien. Womacka erhält von Präsident Assaf den Auftrag, ihn zu portraitieren. Längerer Aufenthalt in Syrien. Ausstellung in der Galerie Schwarzheide. Im September Beendigung der Rektorentätigkeit nach 20jähriger Amtszeit.
1989 Ausstellung von Malerei und Grafik in der Contemporanea-Galerie Oberbillig Trier und in der Galerie Fritzen in Saarlouis. Studienreise nach Zypern. Fertigstellung von 2 Mosaiken im gesellschaftlichen Zentrum des Neubaugebietes Berlin-Marzahn. Ausstellung von vorwiegend kleinformatigen Bildern in der Galerie 100 in Berlin-Hohenschönhausen. 
1990 Große Ausstellung im Kulturhaus BASF Schwarzheide. Studienaufenthalt in Zypern.
1991 Ausstellung im GEHAG FORUM Berlin. Reise in die USA (Colorado, Utah, Arizona, New Mexico). Erste Reise nach Taiwan. Austritt aus der Akademie der Künste. 
1992 Im August große Ausstellung im "Taipei Fine Arts Museum" in Taiwan. Aus diesem Anlass Reise nach Taipei. Studienreise nach Frankreich.
1993 Es entstehen große symbolische Stierbilder, die sich mit dem Zusammenbruch des sozialistischen Lagers auseinandersetzen. Ausstellung in der "Apocalypse-Galerie" in Nicosia (Zypern). 
1994 Langer Aufenthalt in Loddin an der Ostsee. Es entstehen Fischer-, Landschafts- und Blumenbilder. Weiterarbeit an den Stierbildern. Das Fernsehen dreht ausgehend von dem Bild "Erika Steinführer", das sich in der Sammlung Ludwig befindet, einen Film.
1995 Ausstellung in der "Fairmate Art Galerie" in Taipei. Die Bilder "Sterbender Stier" und die dreiteilige Bildfolge "Nachdenken" entstehen. Der zweite Wohnsitz von Womacka - Loddin auf der Insel Usedom - begeht sein 750jähriges Jubiläum. Womacka wird zum Schirmherrn für die Feierlichkeiten berufen. Die Gemeinde veranstaltet eine Ausstellung mit Bildern aus dem Leben der Fischer und Ostseelandschaft, die Womacka in den vergangenen 30 Jahren gemalt dort  hat. Anlässlich seines 70. Geburtstages widmet das GEHAG FORUM in Berlin-Wilmersdorf Walter Womacka eine große Ausstellung. 
1996 Im Januar wird eine Ausstellung mit neuen Bildern im "Palais am Festungsgraben" in Berlin-Mitte eröffnet. Reise nach Rom. Abriss des ehemaligen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und dabei Zerstörung der vier Wandbilder. Verarbeitung im Ölbild "Rückbau".
1997 Zweite Ausstellung im "Palais am Festungsgraben". 
1998 Ausstellung von Malerei und Grafik in der Schlossdomäne Magdeburg-Wolmirstedt. Im Sommer findet eine Ausstellung von Ölgemälden, Aquarellen und Keramik statt.
1999 Arbeit in Loddin. Aquarelle und Zeichnungen von Berlin-Landschaften. Reise nach China (Peking, Xian, Shanghai, Guilin und Hongkong). Reise nach New York.
2000 Der Brunnen am Alexanderplatz wird vollständig restauriert. Ausstellung im "Palais am Festungsgraben". Der Unternehmer Heinz H. Meermann sponsert einen Katalog zum 75. Geburtstag.
2001 Reise nach Norwegen und nach Spanien
2002 Große Ausstellung mit über 200 Arbeiten in der Heimatstadt Most (Brüx).
2003 Sabine Skupin dreht im Auftrag des MDR einen Film über Walter Womacka.
2004 Arbeit an der Autobiografie "Farbe bekennen. Erinnerungen eines Malers" für den Verlag Das Neue Berlin. Das Buch erscheint im September. Zeitgleiche Ausstellungen im Städtischen Museum Eisenhüttenstadt (Arbeiten von 1943-1989) und Burg Beeskow (Bilder von 1989-2004). Erfolgreiche Ausstellung im Art Center Berlin Friedrichstraße.
2005 Arbeit an Landschaftsbildern in Loddin. Ausstellung von Ölbildern und Aquarellen im Verwaltungsgebäude von Vattenfall Europe in Cottbus. Der Bildfries am "Haus des Lehrers" am Berliner Alexanderplatz wurde umfangreich und aufwendig restauriert. 
2005/06 Ausstellung zum 80. Geburtstag Womackas im "Palais am Festungsgraben" in Berlin-Mitte.
2007 Gründung des Freundeskreises Walter Womacka e.V.  Erstmals findet eine themenbezogene Ausstellung mit dem Titel "Bilder aus Studienreisen" in der Galerie im Palais statt. Während der Ausstellung Empfang des Botschafters von Ecuador und Durchführung von drei Filmabenden zum Leben und Werk Walter Womackas. Reise nach Zypern
2008 Thematische Ausstellung "Menschen und Meer" in der Galerie im Palais

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